Die "Sonnenstadt" Bürstadt im südhessischen Ried mit ihren Stadtteilen Bobstadt und Riedrode wurde im Jahr 767 erstmals in den Urkunden der benachbarten Reichsabtei Lorsch erwähnt. Siedlungen an dieser Stelle gab es jedoch bereits zur Latènezeit (500 v. Chr.) und zur Zeit der Römer. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören heute neben dem historischen Rathaus mit einem Unterbau aus dem 17. Jahrhundert noch die Nibelungenskulptur "Das Bad im Drachenblut" im Zuge der Nibelungen-Siegfried-Straße, ein geologischer Garten, die Barockkirche St. Michael, das Heimatmuseum und der Sackstein, ein 1,35 m hoher Monolith aus der Jungsteinzeit. |